DAS BUCH JOSUA
Lektion 10 : Der wahre Josua
10.3 Josua, der Typus
Mose, Josua – und der wahre Erlöser: Christus als Erfüllung des göttlichen Plans
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Einleitung
In der biblischen Geschichte ist Josua nicht nur der Nachfolger von Mose, sondern ein bedeutungsvoller Typus für Jesus Christus. Seine Lebensgeschichte, geprägt von Gottes Führung, Parallelen zu Mose und symbolischen Handlungen, macht ihn zu einem wichtigen Spiegelbild des Messias. Die Parallelen zwischen Josua und Mose sind kein Zufall – sie zeigen auf den Einen, der kommen sollte, um Gottes endgültigen Plan zu erfüllen: Jesus Christus.
Diese Woche vertiefen wir uns in die typologische Bedeutung Josuas, seine Rolle in der Geschichte Israels und wie er in prophetischer Hinsicht auf Christus hinweist. Am Ende dieser Lektion soll deutlich werden: Nur in Jesus erfüllt sich alles, was Josua nur andeuten konnte.
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BIBELSTUDIUM
Parallelen zwischen Mose und Josua – Typologie in der Bibel
Die Bibel zeigt, dass die Geschichte Gottes mit seinem Volk oft nach bestimmten Mustern abläuft. Besonders auffällig ist die Ähnlichkeit zwischen dem Leben von Mose und dem von Josua. Diese Ähnlichkeiten sind nicht zufällig – sie dienen in der biblischen Typologie als Wegweiser auf eine größere Wirklichkeit hin: auf Jesus Christus.
2. Mose 3,1–2 / Josua 1,1–3:
Beide Männer werden von Gott direkt beauftragt. Mose begegnet Gott im brennenden Dornbusch, Josua erhält seine Berufung nach Moses Tod. Gott verheißt beiden, mit ihnen zu sein und sie zu führen.
4. Mose 13,1–2 / Josua 2,1:
Beide schicken Kundschafter in das Land Kanaan. Bei Mose sind es zwölf, bei Josua zwei – mit dem Unterschied, dass Josuas Boten im Glauben zurückkehren. Es zeigt den Reifungsprozess des Volkes unter Josuas Führung.
2. Mose 3,5 / Josua 5,15:
In beiden Fällen fordert Gott seine Diener auf, die Schuhe auszuziehen – ein Zeichen, dass sie auf heiligem Boden stehen. Dies unterstreicht die göttliche Autorität, mit der sie berufen wurden.
Weitere Parallelen:
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Mose führt Israel durch das Rote Meer, Josua durch den Jordan.
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Beide erleben ein Passa-Fest: Mose führt es ein, Josua feiert es im verheißenen Land.
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Manna beginnt mit Mose, endet mit Josua.
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Beide strecken die Hand aus als Zeichen des göttlichen Sieges.
Die Prophetie aus 5. Mose 18,15–19 und ihre Erfüllung
Gott kündigt durch Mose einen zukünftigen Propheten an, „wie du bist“, der auf ihn hören soll. Diese Verheißung war in Josua teilweise erfüllt, denn er war der unmittelbare Nachfolger Moses und setzte dessen Werk fort.
Doch laut Apostelgeschichte 3,22–26 und Johannes 1,21 wurde diese Prophetie in ihrer Tiefe erst durch Jesus erfüllt. Jesus bringt nicht nur Gottes Wort, sondern ist das Wort Gottes (Joh 1,14). Er kennt den Vater vollkommen (Lk 10,22), spricht nur das, was der Vater ihm gegeben hat (Joh 14,24).
Jesus als Zentrum des Glaubenslebens
Jesus ist die Erfüllung all dessen, was durch Mose und Josua vorbereitet wurde. Er ist nicht nur ein Führer, sondern der Erlöser. Ohne ihn gibt es keine Erlösung, kein wahres Leben mit Gott. Deshalb muss er das Fundament jedes Christenlebens sein (Joh 14,6).
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Antworten zu den Fragen
Frage 1: Welche Bedeutung haben im Licht biblischer Typologie die vielen Parallelen zwischen dem Leben von Mose und dem von Josua Siehe 2. Mose 3,1–2; Josua 1,1–3; 4. Mose 13,1–2; Josua 2,1; 2. Mose 3,5; Josua 5,15.
Die vielen Parallelen zwischen Mose und Josua zeigen, dass Gott konsequent wirkt und seine Pläne durch verschiedene Menschen weiterführt. Josua ist ein Typus (ein Vorausbild) auf Jesus Christus. Beide Führer stehen für Übergänge: Mose vom Sklavendasein zur Freiheit, Josua vom Umherwandern zum verheißenen Land.
In der Typologie deutet das darauf hin, dass Jesus der vollkommene Führer ist, der uns nicht nur aus der Sklaverei der Sünde befreit, sondern uns auch in das himmlische Kanaan führt. Die Parallelen machen klar: Gott schreibt Geschichte mit Bedeutung und Ziel.
Frage 2: Studiere 5. Mose 18,15–19; 34,10–12; Johannes 1,21; Apostelgeschichte 3,22–26; 7,37. Wer erfüllt die Prophezeiung Moses über einen Propheten, wie er selbst einer ist? Wie passt Josua ins Bild?
Josua erfüllt die Prophetie aus 5. Mose 18 nur teilweise. Er war ein treuer Führer, ein Sprachrohr Gottes, und handelte im Geist Moses. Aber er konnte die Prophetie nicht vollständig erfüllen, weil er nicht der Messias war.
Die vollkommene Erfüllung dieser Prophetie ist Jesus Christus, wie Apostelgeschichte 3,22–26 bestätigt. Jesus ist der endgültige Prophet, Priester und König. Er verkündet nicht nur Gottes Wort, sondern ist Gottes Wort im Fleisch. Er bringt die Menschen nicht nur in ein geografisches Land, sondern in die ewige Gemeinschaft mit Gott.
Frage 3: Wie zentral ist Jesus für dein Leben mit Gott? Warum muss Jesus und das, was er für dich tat, der Grundstein deines gesamten Christenlebens sein?
Jesus ist das Zentrum und Fundament meines Glaubens. Ohne ihn gäbe es keine Verbindung zu Gott, keine Gnade, kein neues Leben. Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben (Joh 14,6).
Was er für mich getan hat – am Kreuz gestorben und auferstanden – ist die Grundlage meiner Identität als Christ. Alles, was ich glaube, hoffe und tue, hat seinen Ursprung in ihm. Wenn ich Jesus verliere, verliere ich alles. Mit ihm aber habe ich alles.
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Geistliche Prinzipien
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Gottes Geschichte ist durchdrungen von Mustern, die auf Christus hinweisen:
Die Parallelen zwischen Mose, Josua und Jesus zeigen, dass Gott durch Typologie seinen Erlösungsplan Stück für Stück offenbart. Was Josua physisch tat, vollendete Christus geistlich und ewig. -
Gottes Berufungen sind einzigartig, aber dienen einem größeren Ziel:
Sowohl Mose als auch Josua wurden speziell ausgerüstet für ihre Aufgaben. Doch beide dienten letztlich dem größeren Plan Gottes. Auch wir sind heute gerufen, Gottes Reich in unserer Umgebung zu bauen. -
Der Glaube erfordert Gehorsam und Mut:
Josua übernahm Verantwortung, ging voran trotz Unsicherheiten. Er zeigte: Wer Gottes Auftrag folgt, kann mutig und stark sein – weil Gott selbst mitgeht. -
Nur in Jesus ist die wahre Ruhe zu finden:
Josua brachte das Volk in das verheißene Land, aber nicht in die vollkommene Ruhe (Hebr 4,8–9). Diese kann allein Christus geben – innerlich, geistlich, ewig.
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Anwendung im Alltag
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Berufung ernst nehmen: Wie Josua bist auch du gerufen, Gottes Auftrag zu erfüllen. Vielleicht nicht als Führer eines Volkes, aber als Licht an deinem Arbeitsplatz, in deiner Familie, in deiner Gemeinde.
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Glaubensschritte wagen: Der Jordan wird sich nicht teilen, bevor du nicht losgehst. Warte nicht auf perfekte Bedingungen – Gottes Verheißungen erfordern aktives Vertrauen.
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Jesus täglich im Zentrum halten: Mache dir regelmäßig bewusst, dass Jesus das Zentrum deines Lebens ist. Beginne jeden Tag mit ihm – im Gebet, im Wort, im Vertrauen.
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Typen erkennen, Christus bekennen: Erkenne die Linie von Mose über Josua zu Jesus und teile sie mit anderen. Die Bibel ist nicht bloß Geschichte, sondern Heilsgeschichte.
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Fazit
Josua ist ein Schlüsselcharakter im Alten Testament, nicht nur wegen seiner militärischen Führungsqualitäten oder seiner Treue, sondern vor allem, weil er ein Bild auf Jesus ist. Sein Leben verweist auf den wahren „Retter“, der nicht nur Land, sondern Leben schenkt. Die Typologie Josuas vertieft unser Verständnis für Gottes großen Erlösungsplan und zeigt uns, dass die Bibel durch und durch auf Christus ausgerichtet ist.
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Gedanke des Tages
“Josua führte das Volk durch den Jordan – Jesus führt uns durch den Tod ins Leben.”
– Lass Jesus dein Josua sein: der Führer, der nicht nur vorausgeht, sondern dich sicher ans Ziel bringt.
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Illustration
Ein Mann, ein Ruf, eine Entscheidung
Glaube im 21. Jahrhundert
Kapitel 1: Die Mauer
03:11 Uhr. Jonas saß im Halbdunkel seiner Berliner Dachgeschosswohnung auf der Fensterbank, die Stirn an die kalte Fensterscheibe gelehnt. Unter ihm flimmerte das regennasse Kopfsteinpflaster im Licht der Straßenlaternen. Er fühlte sich leer. Nicht deprimiert. Einfach… leer – als wäre das Leben pausiert.
Er hatte am Vortag gekündigt. Projektleiter in einem Tech-Unternehmen, exzellentes Gehalt, Teamverantwortung, Wachstumschancen. Doch innerlich war er längst nicht mehr da gewesen.
Seit Wochen hatte er seltsame Träume. Ein weites, überwuchertes Feld. Kinder ohne Richtung. Dunkelheit. Und eine Stimme – ruhig, aber eindringlich:
„Steh auf. Ich habe dir das Land gegeben, das du betreten wirst.“
Zuerst hatte er es als Überarbeitung abgetan. Aber dann kam dieser Sonntag, die Predigt über Josua.
„Sei stark und mutig, fürchte dich nicht. Denn der Herr, dein Gott, ist mit dir, wohin du gehst.“ (Josua 1,9)
Etwas hatte sich in ihm entzündet. Kein Feuer – eher ein leiser Ruf. Doch je länger er schwieg, desto lauter wurde er. Nun saß er da, um 03:11 Uhr, und wusste: Sein Leben hatte eine Richtung. Nur das Ziel war noch unscharf.
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Kapitel 2: Das Gespräch
„Du spinnst“, sagte Sarah, seine Schwester, und schob ihm einen Tee über den Küchentisch. „Du schmeißt einfach alles hin, weil du geträumt hast?“
Jonas schüttelte den Kopf. „Nicht wegen eines Traums. Wegen einer Berufung.“
„Von Gott?“ Sie zog eine Augenbraue hoch. „Der Jonas, der seit zehn Jahren nicht in der Kirche war?“
Er lächelte. „Ich habe Gott nicht gesucht. Aber ich glaube, er hat mich gerufen.“
„Und du willst jetzt… was? Eine Schule gründen? Einen Verein? Mit welchem Geld?“
„Ich weiß es nicht. Ich habe keinen Plan. Nur diesen inneren Druck, diesen Frieden mitten in der Unsicherheit.“
Sarah wurde ernst. „Hör zu, ich versteh das nicht. Aber wenn es wirklich Gott ist… dann wird er Türen öffnen. Vielleicht bist du ja wirklich sowas wie ein moderner Josua.“
Jonas nickte. Er war sich nicht sicher, ob sie ihn ermutigen wollte oder warnen. Vielleicht beides. Aber das war okay.
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Kapitel 3: Der Ruf
Es war ein grauer Januartag, als Jonas auf dem leeren Grundstück stand, einem ehemaligen Supermarkt am Rande von Berlin. Der Beton war rissig, Graffiti bedeckten die Wände. Es roch nach Staub und Vergangenheit.
Er hatte den Schlüssel von einem älteren Pastor bekommen. „Niemand weiß, was man mit dem Gebäude machen soll“, hatte er gesagt. „Aber als ich deinen Traum gehört habe… musste ich daran denken.“
Jonas trat durch die kaputte Eingangstür. Es war kalt und trostlos – und doch: Er sah es vor sich. Stühle. Kinder. Hoffnung.
„Herr“, flüsterte er, „wenn du willst, dass ich hier beginne – zeig mir den nächsten Schritt.“
Im selben Moment vibrierte sein Handy. Eine SMS von einer alten Studienfreundin, die Sozialpädagogin war:
„Hey, ich weiß nicht warum, aber ich hab plötzlich an dich gedacht. Wenn du mal Hilfe für ein Projekt brauchst – ich hätte Interesse.“
Jonas lächelte. Vielleicht war das der Anfang.
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Kapitel 4: Der Widerstand
„Was du da versuchst, ist Wahnsinn“, sagte Jan, sein früherer Kollege, als sie sich im Café trafen. „Du gibst deine Karriere auf – für eine Idee ohne Konzept, ohne Geld, ohne Absicherung?“
„Ich gebe sie auf, weil Gott ruft. Und wenn er ruft, trägt er auch.“
„Du redest wie ein Prophet. Aber das hier ist nicht Kanaan. Das ist Berlin.“
„Vielleicht ist das heute mein Jordan. Und Gott wartet nur, dass ich meinen Fuß hineinsetze.“
„Und wenn das Wasser dich verschlingt?“
Jonas sah ihn ruhig an. „Dann weiß ich, dass ich wenigstens nicht stehengeblieben bin.“
Er wusste, dass Zweifel kommen würden. Auch von innen. Aber etwas in ihm war stärker: dieser Frieden, der nicht an Sicherheit hing, sondern an Vertrauen.
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Kapitel 5: Der Durchbruch
Ein Jahr später.
Der alte Supermarkt war kaum wiederzuerkennen. Provisorisch renoviert, bunt bemalt, gefüllt mit Stimmen, Lachen, manchmal Tränen. Zehn Jugendliche kamen regelmäßig – aus schwierigen Verhältnissen, viele ohne klare Perspektive.
Das Projekt trug den Namen „JordanLife“ – benannt nach dem Fluss, den Josua mit dem Volk überquert hatte.
Eines Tages blieb ein Junge nach dem Unterricht sitzen. Rafi, 14, schweigsam, misstrauisch.
„Ich weiß nicht, warum du das machst“, sagte er leise. „Aber irgendwie… glaub ich zum ersten Mal, dass ich nicht allein bin.“
Jonas kämpfte mit den Tränen. Er erinnerte sich an die Träume. An die Stimme. An die Leere um 03:11 Uhr.
Jetzt verstand er: Gott hatte nicht einen Weg gesucht, der bequem war – sondern einen, der Leben veränderte.
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Kapitel 6: Das Vermächtnis
Viele Jahre später. Die Arbeit war gewachsen. Mehrere Gruppen. Neue Mitarbeiter. Förderung durch die Stadt. Hunderte Jugendliche waren durch das Programm gegangen.
Nun stand Jonas in derselben Halle wie vor Jahren – zur Abschlussfeier seines letzten Projektes, vor seiner Verabschiedung in den Ruhestand.
Er blickte auf die Bühne, wo ein ehemaliger Schüler – jetzt Lehrer bei JordanLife – das Mikrofon ergriff.
„Was Jonas uns gegeben hat, war nicht nur Bildung. Es war Mut. Glaube. Würde.“
Dann trat Jonas vor und sprach seine letzten Worte als Leiter:
„Ich habe nie den perfekten Plan gehabt. Aber ich hatte einen Ruf. So wie Josua. Und am Ende meines Weges kann ich euch nur eins sagen:
Gott ist treu. Er führt. Auch heute.
Wenn er euch ruft – dann zögert nicht. Das verheißene Land wartet nicht auf Mutlose.“
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Epilog
Und so wurde aus einem Mann mit Zweifeln und ohne Plan ein Wegbereiter für viele. Nicht durch Macht. Nicht durch Strategie. Sondern durch Gehorsam.
Denn der wahre Josua – Jesus – hatte ihn geführt. Und er wird auch dich führen.
*Sursa: Christliche Ressourcen